Ein Hund ist ein Lebewesen und er hat Empfindungen, Ängste, Vorlieben und auch Rituale die man beachten sollte. Wenn Sie diese nicht beachten, sind Sie gleich zu Beginn nicht mehr in Kommunikation mit Ihrem Hund und er geht seinen eigenen Weg. Er reagiert so ähnlich wie wir, wenn wir nicht beachtet oder falsch behandelt werden. Er reagiert […]
Ein Hund ist ein Lebewesen und er hat Empfindungen, Ängste, Vorlieben und auch Rituale die man beachten sollte. Wenn Sie diese nicht beachten, sind Sie gleich zu Beginn nicht mehr in Kommunikation mit Ihrem Hund und er geht seinen eigenen Weg. Er reagiert so ähnlich wie wir, wenn wir nicht beachtet oder falsch behandelt werden. Er reagiert mit Ablehnung, wenn auch auf seine Art. Und da macht er keine Ausnahme. Die Frage ist nur, ob Sie es erkennen oder richtig deuten.
Ein gutes Programm alleine reguliert oft das Fehlverhalten Ihres Hundes. Ignorieren Sie vorerst sein Fehlverhalten. Beginnen Sie mit einem leichten Grundlagenprogramm . Hier einige Probleme oder Aufgaben die zu bewältigen sind:
Dies kann ich ihnen gleich mit auf den Weg geben, bleiben Sie immer entspannt. Als Orientierungshilfe, wenn es Probleme mit Ihrem Hund gibt oder Ihr Hund oft außer Rand und Band ist, stellen Sie sich folgende Fragen.
Der Sinn und das Resultat meiner Dienstleistung resultiert in einem besseren Verstehen und Umgang, sowie bessere Kontrolle ihres Hundes.
Bevor Sie eine Verbesserung anstreben, müßen Sie zunächst, ein für Ihren Hund erträgliches Umfeld gestalten. Er sollte in ein Zustand kommen, in dem er erst mal aufnahmefähig ist. Stresssituationen müssen vermieden werden. Das trifft auf den Pekinesen, Dackel, Setter und auf jede andere Rasse gleichermaßen zu.
Gehen Sie in keine Hundeschule mit nur der Hoffnung das sich etwas ändern wird. Wenn Sie sich nicht entscheiden, dass Sie eine Änderung verursachen werden, wird sich nicht viel ändern. Und erst dann holen Sie sich Unterstützung von einer Trainerin oder einem Trainer.
Lassen Sie die alten Meinungen vorab fallen, dass Sie der Chef sein und Ihren Hund dominieren müssen. Bringen Sie ihn so weit, dass er kooperiert und beide haben gewonnen. SIE müßen mehr beherrschen als dem Hund “Sitz”, “Platz” und “bei Fuß” beizubringen.
Der Hund begreift mikroskopisch genau, ob er ihnen vertrauen kann und Sie im die Sicherheit geben, die er in manchen Aspekten bzw. Situationen braucht oder erwartet. Enttäuschen Sie ihn nicht! Um gut durchzukommen braucht er Sie.
Hundeschule Göbel © 2025 |